Übrigens

Das alljährliche Event rund um die Oldtimerrallye “Classic Sprint” ist nur eines von vielen spannenden Events für und mit unseren Kunden und Mitarbeitern!
Blick hinter die Kulissen

Erfolgsgeschichten

Wir sind immer wieder begeistert, welche Entwicklungen wir bei unseren Mitarbeitern erleben. Selbstverständlich unterstützen wir dies mit Seminaren, Weiterbildungen, Dualem Studium und nicht zuletzt auch durch die Unterstützung und das enorme Know-how erfahrener Kollegen, die dem Unternehmen teilweise über 40 Jahre die Treue halten. Aber letztlich liegt es an jedem Einzelnen, etwas daraus zu machen.

Hans Eichenseher

Hans Eichenseher (60)

Außendienstmitarbeiter im Verkauf

„Eine schöne Lebensaufgabe!“

Mein Start bei LUXHAUS:
September 1971, Ausbildung zum Industriekaufmann.

Meine Entwicklung bei LUXHAUS:
1977 bis 1982 Assistent des Montageleiters und Arbeitseinteilung der Montage- und Richtgruppen.
1979 bis 1982 Nebenberufliche Weiterbildung und Abschluss in Betriebswirtschaft.
1980 bis 2005 Teilnahme an einer großen Anzahl von technischen Seminaren.
1982 bis 2014 Leiter Gesamtmontage.
2015 Übergabe der Montageleitung an meinen Nachfolger.
Seit 2016 Außendienstmitarbeiter im Verkauf.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
Ein gesundes Unternehmen mit sehr angenehmem Betriebsklima; hier lohnt sich Einsatz und Fleiß. 45 Jahre – über 2 Unternehmergenerationen (inzwischen bei heranwachsender 3. Generation) – immer fair behandelt zu werden, ist enorm und nahezu einzigartig. 550 Monate heißt 550 Mal Gehaltsabrechnung. Über einen so langen Zeitraum gibt es wohl überall Höhen und Tiefen. Bezahlt wurde ich stets pünktlich. Wer kann das noch von seinem Arbeitgeber sagen?

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
Viel Freiraum in der Arbeitsweise von der Lehrzeit an bis heute. Über die gesamte Zeit der Betriebszugehörigkeit zählte Wort und Handschlag. Der „Schriftsatz“ diente der Formsache und zur späteren Erinnerungsstütze.

Henrik Adler

Henrik Adler (25)

Entwicklungsingenieur

„Arbeiten mit Familienanschluss.“

Mein Start bei LUXHAUS:
Februar 2016 als Festangestellter.

Meine Entwicklung bei LUXHAUS: 
2009 Erste Erfahrungen als Praktikant.
2010-2015 weitere Praktika und Ferienarbeiten.
Ende 2015 Bachelorarbeit.
Seit 2016 Festangestellt in der Technischen Entwicklung.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
Dass LUXHAUS ein familiengeführtes Unternehmen des Mittelstands ist. 

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
Sympathische Kollegen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Junge und jung-gebliebene Mitarbeiter in Führungspositionen.
Familienfreundlichkeit (Sommerfest, Baumpflanzaktion, Tag der offenen Tür, etc.).
Flache Hierarchien und die Nähe bzw. der Kontakt zum Inhaber sowie Geschäftsführer. 
Mehrwerte für die Mitarbeiter (Trinkbrunnen, Foodtrucks, Kirchweih-Besuch, Weihnachtsfeier, etc.).

Manuel Singer

Manuel Singer (32)

Teamleiter Elektrotechnik

„Echte Entwicklungschancen.“

Mein Start bei LUXHAUS:
01.07.2011

Meine Entwicklung bei LUXHAUS: 
Ausbildung zum Elektroinstallateur.
Anstellung als Elektroinstallateur bei einem kleinen Handwerksbetrieb.
Ausbildung zum Elektromeister.
Anstellung als Elektromeister bei LUXHAUS.
Teamleiter Elektroabteilung LUXHAUS.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
Das familiäre Umfeld, das Vertrauen in mich und meine Arbeit, flexible Arbeitszeiten.

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
Technisch zukunftsorientiert, Erfahrungen, Unterstützung bei der Weiterentwicklung/-bildung, es wird versucht, so gut wie alle Kundenwünsche umzusetzen – nach dem Motto "geht nicht, gibt‘s nicht".

Daniela Kitzberger

Daniela Kitzberger (34)

Einkauf

„Individualität ist Trumpf.“
 

Mein Start bei LUXHAUS:
Ich bin am 01.04.2013 in die Firma eingetreten.

Meine Entwicklung bei LUXHAUS: 
Ich war vorher ausschließlich für Konzerne aus der Automobilbranche tätig. In der Funktion immer als Einkäuferin.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
Als Arbeitnehmer kann man seinen Arbeitsbereich ziemlich frei und flexibel gestalten. Eine enge Abstimmungen mit dem Vorgesetzten und/oder der Geschäftsleitung sind trotzdem möglich und erwünscht.

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
Die Individualität des Einzelnen wird berücksichtigt. Stärken werden wahrgenommen und somit werden Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeiten und Interessen passend eingesetzt. Auf komplizierte Verwaltungswege, Entscheidungsprozesse und Formvorschriften wird verzichtet.

Selina Stahl

Selina Stahl (18)

Auszubildende zur Industriekauffrau

„Wahres Wohlfühlklima.“
 

Mein Start bei LUXHAUS:
Ich habe am 01. September 2016 meine Ausbildung bei LUXHAUS begonnen und bin somit im ersten Lehrjahr.

Meine Entwicklung bei LUXHAUS:
Ich habe im Sommer 2016 meinen Abschluss der mittleren Reife in der Wirtschaftsschule in Gunzenhausen erfolgreich abgeschlossen. Schon einge Zeit vorher hatte ich mich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei LUXHAUS entschieden und diese im September angefangen. Meine bisherigen Abteilungen: Bauleitung, Kundendienst, Marketing und Kalkulation.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
An LUXHAUS schätze ich vor allem sehr die abwechslungsreichen Tätigkeiten, das besonders gute Betriebsklima und die Mitarbeiterfreundlichkeit.

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
LUXHAUS unterscheidet sich vor allem durch das moderne, innovative und familiäre Klima. 
Man fühlt sich von Beginn an wohl und wird auch als Auszubildende/r für seine Arbeit sehr geschätzt. 
Die Ausbildung selbst wird sehr interessant gestaltet, da man viele verschiedene Abteilungen durchläuft und sich immer abwechslungsreichen Tätigkeiten widmen darf.

Armin Lehmeyer

Armin Lehmeyer (50)

Schreiner/Holztechniker, Leiter AV, Konstruktion und CAD

„Ein tolles Gesamtpaket!“

Mein Start bei LUXHAUS:
Seit 17.08.1992 bei LUXHAUS.

Meine Entwicklung bei LUXHAUS:
1992 als Holztechniker in der Arbeitsvorbereitung Wand-Decke begonnen.
Das erste halbe Jahr ohne Computer/CAD gearbeitet.
1993 Einarbeitung und Entwicklung eines auf AutoCAD basierenden 2D LUXHAUS-CAD-Fertighausprogrammes mit Lisp-Programmierung.
1993 Anschaffung eines DIN A3 Laserdruckers.
1994 Die ersten Häuser wurden mit CAD konstruiert - für jedes Wandelement wurde eine maßstäbliche Wandelementzeichnung erstellt.
1994 – 1995 Alle Mitarbeiter in der AV-Wand-Decke wurden auf CAD geschult und umgestellt.
1995 Die ersten Detailzeichnungen wurden mit CAD gezeichnet.
Weiterentwicklung des LUXHAUS-CAD-Fertighausprogrammes z.B. Stücklistenausgabe, Erstellung von vielen Automatisierungsprogrammen, AutoPlot-Funktion, Dachgeschoss-Schrägenermittlung usw..
Zur Entlastung von Hr. Uhl teilweise Bearbeitung von Kellerabnahmen übernommen.
Ab 1996 Aktualisierung der Ausbauhandbücher, Architektenhandbücher und Kellerabnahmeprotokoll.
Mitarbeit an vielen Projekten wie z.B. Musterhäuser, Testhäuser, Weiterentwicklung der Konstruktion.
1997 Einführung von Excel in der AV für z.B. Verladelisten und Zeitvorgaben.
1998 Versuche mit neuen Fassaden an Testhäusern begleitet.
Seit 2001 Gruppenleiter der AV-Wand/Decke und CAD-Administrator.
2001 – 2002 Entwicklung und Planung der Climatic-Wand begleitet.
2003 Umstellung der 25 cm Climatic-Wand.
Detailzeichnungen für die neue Außenwand erstellt und aktualisiert.
Einführung eines 3D CAD-Holzbauprogrammes in der Arbeitsvorbereitung.
Einführung einer CNC-Maschinenansteuerung in der Arbeitsvorbereitung.
2008 Einführung der 33 cm Climatic-Wand begleitet.
2010 Einführung eines 3D CAD-Holzbauprogrammes in der Ausführungsplanung.
2011 Einführung eines integrierten Verschattungssystems in AV und CAD.
Tätigkeiten seit 2011 à Leiter AV, Konstruktion und CAD:
Planung und Steuerung der Arbeitsvorbereitung,
Organisation und Weiterentwicklung des CAD/CAM-Bereiches,
Aktualisierung des Detailkataloges.

Das schätze ich an LUXHAUS als Arbeitgeber:
Ich kann mich sehr gut mit unserem Produkt identifizieren, habe einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders gut gefallen mir auch die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter, die modernen Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und gutes Arbeitsklima.

Was unterscheidet LUXHAUS von anderen Arbeitgebern?
Sympathische Mitarbeiter die „wie in einer Familie“ gerne zusammen arbeiten. Es ist ein familiengeführtes und -freundliches Unternehmen mit flachen Hierarchien.

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Mut zu Neuem

Gerade als Traditionsunternehmen ist es uns wichtig, uns gelegentlich herauszufordern. Eine solche Herausforderung war die Entscheidung – Hunde im Büro, sind wir das? Sind wir und inzwischen haben wir schon fünf vierbeinige Mitarbeiter, die den Arbeitsalltag aller Kollegen und auch unserer Besucher bereichern und aufpeppen.

Annalena Braun und Lexi

Annalena Braun

Personalabteilung (Lohnbuchhaltung)

Mein Hund:
Lexi (4,5 Jahre),
Labrador-Schäferhund Mischling.

Wie lange nehmen Sie den Hund schon mit ins Büro?
Seit September 2016.

Warum nehmen Sie den Hund mit ins Büro?
In erster Linie ist es mir wichtig, dass sie nicht den ganzen Tag alleine zu Hause bleiben muss. Deshalb finde ich es gut, dass LUXHAUS es mir ermöglicht, meinen Hund mitzubringen, da ich sie gerne bei mir habe.

Hat sich durch den Hund im Büro etwas verändert?
Das Betriebsklima und der Kontakt untereinander hat sich verbessert.

Mit welchen Vorurteilen wurden Sie konfrontiert?
Eigentlich keine, da es vorher im Unternehmen schon Hunde gab und damit gute Erfahrungen gemacht wurden.

Gibt es irgendetwas, was Sie kritisch sehen an einem Hund im Büro?
Durch Allergiker oder Kollegen/Kunden die Angst vor Hunden haben können Probleme entstehen.

Julia Hirsch und Jake

Julia Hirsch

Kellerbau / Terminkoordination

Mein Hund:
Jake (3 Jahre),
Mischling.

Wie lange nehmen Sie den Hund schon mit ins Büro?
Seit 1,5 Jahren.

Warum nehmen Sie den Hund mit ins Büro?
Weil er sonst zu lange alleine zuhause wäre.

Hat sich durch den Hund im Büro etwas verändert?
Besseres Abteilungsklima (alle mögen den Hund, er wird mit Leckereien verwöhnt), Kollegin hat ihre Angst vor Hunden verloren, Putzfrau bringt immer Leckerlies mit.

Mit welchen Vorurteilen wurden Sie konfrontiert?
Anfängliche Skepsis, später keine Probleme.

Gibt es irgendetwas, was Sie kritisch sehen an einem Hund im Büro?
Nein, ganz im Gegenteil. Wenn der Hund sich zu benehmen weiß, ist ein Hund im Büro eine angenehme Abwechslung.
Sollte ein Hund sehr aktiv sein und andere Mitarbeiter stören, wäre dies allerdings ein Problem.

Thomas Hausmann und Sina

Thomas Hausmann

IT-Consultant

Mein Hund:
Sina (fast 9 Jahre),
Labrador.

Wie lange nehmen Sie den Hund schon mit ins Büro?
Seit genau 2 Jahren.

Warum nehmen Sie den Hund mit ins Büro?
Für mich war es DAS Kriterium für die „Anschaffung“ eines Hundes – 9-10 Stunden möchte ich keinen Hund alleine zu Hause lassen.

Hat sich durch den Hund im Büro etwas verändert?
Man kommt leichter mit Kollegen ins Gespräch, was sich sehr positiv auf das Arbeitsklima auswirkt. Drei Kolleginnen konnten sogar ihre Angst vor Hunden überwinden.

Mit welchen Vorurteilen wurden Sie konfrontiert?
„Ich bringe jetzt auch mal meinen Hamster mit“ war ein häufiger Spruch. Für manche war das Büro kein Ort für ein Haustier, was sich aber durch die Gelassenheit und Unkompliziertheit meiner Hündin schnell änderte.

Gibt es irgendetwas, was Sie kritisch sehen an einem Hund im Büro?
Es sollte natürlich auf Mitarbeiter mit Allergien oder Angst vor Hunden geachtet werden.
Außerdem ist ein sehr junger, sehr aktiver Hund evtl. nur bedingt „bürotauglich“, da er eine größere Ablenkung darstellen könnte – gute Erziehung ist natürlich auch vorausgesetzt.

Carolin Seufert und Elli

Carolin Seufert

Marketingleiterin

Mein Hund:
Elli (3 Jahre),
Italienisches Windspiel.

Wie lange nehmen Sie den Hund schon mit ins Büro?
Seit sie 12 Wochen ist – August 2014.

Warum nehmen Sie den Hund mit ins Büro?
Den Hund mit ins Büro nehmen zu können, war eine Voraussetzung für die Anschaffung.

Hat sich durch den Hund im Büro etwas verändert?
Es ergeben sich immer wieder Gespräche und einige Kollegen kommen vorbei, um Elli Hallo zu sagen oder mit ihr zu spielen.

Mit welchen Vorurteilen wurden Sie konfrontiert?
Ein Hund gehört nichts in Büro, er lenkt ab und es ist auch für das Tier eine Zumutung.

Gibt es irgendetwas, was Sie kritisch sehen an einem Hund im Büro?
Allergien und Ängste müssen natürlich berücksichtigt werden. Der Hund muss gut erzogen sein und darf niemanden belästigen.

Tanja Koch und Joe

Tanja Koch

Badplanung

Mein Hund:
Joe (fast 4 Jahre),
Labrador.

Wie lange nehmen Sie den Hund schon mit ins Büro?
Ca. 1 Jahr.

Warum nehmen Sie den Hund mit ins Büro?
Joe ist ein „Trennungshund“. Er müsste sonst viel zu lang alleine zu Hause bleiben.

Hat sich durch den Hund im Büro etwas verändert?
Jeder im Büro nimmt sich am Tag mal eine kleine Auszeit, um den Hund zu knuddeln oder sich auch mal mit ihm zu unterhalten. Er ist bei Stress eine willkommene Abwechslung und Ablenkung. Selbstverständlich stellt er sich als typischer Labrador auch seinen Menschen aus den Nachbarbüros gerne für Streicheleinheiten zur Verfügung. Wer was zum Essen mit bringt ist natürlich noch viel lieber gesehen.

Mit welchen Vorurteilen wurden Sie konfrontiert?
Vorurteile im Detail gab es nicht. Wer behauptet, man könne sich mit Hund im Büro nicht ausreichend konzentrieren, irrt.

Gibt es irgendetwas, was Sie kritisch sehen an einem Hund im Büro?
Nein, jedoch sollte ein Bürohund schon über ein gewisses Maß an Grundgehorsam verfügen.